Mittwoch, 3. Oktober 2007

Fette Hunde, fette Katzen

Man sieht seit kurzem auf Plakaten und auch in TV-Spots extrem dicke Tiere.
Daneben den Text:
"Wäre es nicht schön, wenn für Kinder in Not auch was abfiele?"

URL zu einem Standard Artikel aus dieser Werbekampagne:
http://derstandard.at/?url=/?id=3032613

So wirbt das Hilfswerk für Spenden.
Demner, Merlicek & Bergmann ist dieser tolle Einfall geglückt.

Ich finde so eine Art der Werbung nicht ok!
Meiner Meinung nach ist das schäbig, kranke Tiere als Negativ-Beispiele anzuführen.
So als ob die Kinder Not leiden müssten, weil diese Tiere zu Tode "geliebt" werden!

Das ist nicht der Fall. Das hat miteinander gar nichts zu tun!
Das "Überfüttern" ist auch eine Art der Tierquälerei (kaum ein Tier in freier Wildbahn hat Übergewicht).
Diese Werbekampagne hört sich für mich wie ein Aufruf an, sich nicht mehr für den Tierschutz zu engagieren, da die in die Tiere eh schon zuviel hineingestopft würde.
Finde ich fies.
4640 mal gelesen

Trackback URL:
http://niwi.twoday.net/stories/4316379/modTrackback

irishwolfhound - 3. Okt, 20:07

danke für den hinweis!

ja, die kampagne ist wirklich widerlich. ich sehe das wie du. tiere fett füttern ist tierquälerei. ausserdem ist ein tier schon viel früher zu fett, als es auf diesen photos gezeigt wird … in deutschland ist etwa jeder 10. hund zu fett …

dass es "ärmste gegenden der welt" gibt, liegt daran, dass die weltwirtschaft völlig verquer läuft. keine kostenwahrheit herrscht (z.b. der transport immer noch zu wenig kostet …) und konzerne regierungen steuern, weil sie die finanzielle macht dazu haben …

übrigens sind tierfuttermittelhersteller oft einer der ersten, die in "armen gegenden" ihr futter auf den markt pressen, auch wenn es dort am anfang gar nicht gekauft wird … weil man "den markt aufmachen will" … als in ex-jugoslawien noch krieg herrschte, hat ein namhafter tierfutterhersteller dorthin bereits in landessprache beschriftete futterdosen in die regale gestellt …

D, M & B ist schon lange nicht mehr das, was sie mal waren …

Niwi - 4. Okt, 09:25

Hello IrishWolfhound,
genau, das finde ich auch!
Es liegt hauptsächlich an der Weltwirtschaft, der Politik und den Machtverhältnissen, daß es Not und Hunger gibt - und NICHT an den Tieren.

Das mit den Tierfuttermittelherstellern hab ich gar nicht gewusst.
endlosfaden (Gast) - 4. Okt, 11:15

Hi Niwi,

ich verstehe schon, was du meinst - auch wenn ich nicht glaube, dass das die Absicht dahinter war. Halten wir den Webefuzzis mal nicht konsequentes Überlgen zu Gute, auch wenn sie sich damit für ihren Job disqualifizieren.

Vielleicht haben sie sich auch nur nicht getraut, die richtigen Bilder zu verwenden: ersetze die Tiere durch Fotos von regierenden Politikern (vlt. beim Festbankett), von Bankenchefs (bei der Bilanzpressekonferenz), von den Subventionsbefürwortern (beim Vernichten der Butterberge) .... bei der Übergabe von Bestechungsgeldern, dem Unterschreiben von Verträgen, dem besiegelnden Händeschütteln ... etc.

Hm, vielleicht sollte man dem Hilfswerk schreiben, dass man aufgrund dieser Werbung nun bestimmt nichts mehr spenden wird?!
Es wäre interessant, ob diese Werbung wirklich zu mehr Spenden vrhilft - ich glaube es nicht.

LG Endlosfaden

Tartoq - 4. Okt, 15:31

ideal wäre ein Photo von einer der vielen Werbegalas, wo wieder ein Werbesujet vorgestellt oder sogar im "kleinen Rahmen" prämiert wird!
dort gehts ja auch immer sehr puristisch zu; keine Möglichkeit einzusparen und einen Spendeneuro herauszuquetschen!

LG Tartoq
Niwi - 4. Okt, 18:23

Hiho Endlosfaden,
ich denke, daß die Werbeleute genau wissen, was sie machen.

Ich werde mir diese Kampagne merken und dem Hilfswerk nie wieder was spenden.
Niwi - 4. Okt, 18:37

Hi Tartoq,
das erinnert mich sehr an eine Preisverleihung im Wiener Rathaus, wo es um einen Umweltpreis ging.
Nach einem Vortrag und der Preisverleihung gab es ein Buffett im schönen großen Festsaal.
Wir saßen mit anderen unbekannten Menschen auf einem Tisch, teilweise waren sie von Firmen, teilweise waren sie Beamte, die mit diesem Umweltpreis irgendwas zu tun hatten.

Ein älterer dickerer Herr mit Glatze saß bei uns am Tisch und hatte während des ganzen Programms (also stundenlang) 2 Plätze reserviert.
Fünf Minuten vor Buffetteröffnung kamen dann "die Zwei", Tochter und Ehefrau.
Sie erkundigten sich nebenbei und ziemlich uninteressiert,was denn dies für eine Veranstaltung wäre und zischten ab zum Buffett.

Ich traute meinen Augen nicht, und so ging es jedermann an diesem Tisch - ausser dem Herrn Papa natürlich - was die beiden brachten.
4 Teller Vorspeise, 4 Teller Hauptspeise und 7 Teller Nachspeise!
Nein, nicht alle zusammen....sondern jede von den beiden holte soviel vom Buffett.
Nun, wenn ihr euch denkt, die wären hungrig gewesen und hätten das aufgegessen, dann liegt ihr nicht richtig.
Die haben von jedem Teller nur 1 oder 2 Bissen genommen und dann den Ober herheigewunken zum Abtransport.
Ich habs nicht geglaubt und das fotografiert.
Nur kann ich die Fotos nicht veröffentlichen, verstößt das ja gegen die Persönlichkeitsrechte.

Das war übrigens eine Veranstaltung zur Vermeidung von Müll.
herold - 4. Okt, 11:19

weil die viecherln aber auch so lieb kucken, wenn die meist ebenfalls übergewichtigen frauchen und herrchen in sich hineinschaufeln.

Niwi - 4. Okt, 18:24

Hallo Herr Herold,
die dicken Viecherln sind ein menschliches Problem und kein tierisches, das haben sie richtig erkannt...
ceadh - 4. Okt, 13:07

So blödsinnig es klingt - aber die Spenden sind teils auch daran schuld, dass in diesen Ländern keine wirkliche Wirtschaft entstehen kann.
Niemand kauft etwas, wenn er es kostenlos haben kann.

irishwolfhound - 4. Okt, 13:19

jep.

z.b. wurde die textilindustrie in grossen teilen afrikas nachhaltig kaputt gemacht. wer soll (teures) im eigenen land produziertes kaufen, wenn er ein gratis t-shirt bekommt, auf dem oft auch noch irgendwelche tollen werbeaufdrucke sind …
Niwi - 4. Okt, 18:25

Da kann ich leider nicht mitreden, weil ich mich mit der Wirtschaft und der Politik in diesen Ländern nicht auskenne.
Ich kann aber Eure Argumente sehr gut nachvollziehen.
Tartoq - 4. Okt, 15:44

abgesehen vom Thema Tierquälerei ...

Der gute Geschmack ist der Werbung leider schon lange abhanden gekommen. Hauptsache es erregt Aufmerksamkeit.

Der Gestalter dieses Sujets disqualifiziert sich für mich selbst aufgrund seiner Geschmacklosigkeit und seines subilten Umgangs mit Lebewesen. Gleiches gilt für den Auftraggeber, der sie gut heißt und wahrscheinlich auch noch finanziert.

Und das sollte auch schon die ganze Aufmerksamkeit sein, den diese beiden verdienen!

:C Tartoq

Niwi - 4. Okt, 18:20

Besser hätt ichs auch nicht ausdrücken können!
irishwolfhound - 5. Okt, 01:09

auftraggeber …

> Ermöglicht wurde diese Kampagne durch die Unterstützung von vielen Seiten: neben der Agentur auch von den Druckereien Gerin und Gradwohl, Gewista, EPA Media, AP Archive, RTL2, APA Picture Desk, Hannes Kutzler und Close Up.

ich lese das so, dass der auftraggeber nix bis wenig bezahlt hat und ein paar firmen die kampagne "ermöglichen", also irgendwie "gewinnmindernd spenden" oder einfach mal "caritativ" sind …
Niwi - 5. Okt, 14:44

Hallo Irishwolfhound,
man könnte das so auffassen, daß dies alles tierfeindliche Betriebe sind.
Denn wenn sie schon so eine Kampagne finanziell unterstützen, dann werden sie meiner Meinung nach dem Tierschutz nicht sehr nahe stehen.
Schattenwelt - 5. Okt, 13:04

Ja ist definitiv ne Scheiss-Werbung!
Als ob sich Tiere selbst-FETT-füttern und den armen Bälgern das Milchfläschchen rauben! O_o
tssssss

Niwi - 5. Okt, 14:45

habt ihr auch sowas ähnliches in Deutschland?
Oder seid ihr noch von solchen Werbungen verschont geblieben?
Andreas (Gast) - 5. Okt, 16:57

Ansichten

Ich lebe ja momentan in Texas und habe mich immer gewundert, wieso die Leute hier so unglaublich emotional reagieren, wenn es z.B. um Religion oder Abtreibung geht. Und dann war gerade die Zeit als Greenpeace den gestrandeten Wal in Berlin abgeladen hat, um auf den Walfang aufmerksam zu machen. Und plötzlich waren die Emotionen auch da, ein Protestschrei, wie kann man das arme Tier für sowas verwenden? Obwohl ich persönlich sehr liberal bin (und Atheist) hat mir die Wut der Tierschützer klargemacht, was die Abtreibungsgegner empfinden müssen, wenn nach ihrer Meinung ein kleines Kind umgebracht wird... Ich teile ihre Meinung nicht, aber ich verstehe sie jetzt besser.
Und was die Kampagne angeht: ich finde, sie erfüllt genau den Zweck - sie erweckt Aufmerksamkeit, Leute reden darüber, schreiben in ihren Blogs, Leserbriefe, etc. Selbst die Leute, die die Kampagne nicht gutheißen, helfen den Machern der Plakate. Vom Marketingstandpunkt aus finde ich das schon clever. Rein ethisch nicht, da gebe ich Euch Recht.

Niwi - 5. Okt, 17:17

Ja, sie machen zumindest von sich reden.
Die Plakate werden bekannt, aber das Ziel wird verfehlt!
Das österr. Hilfswerk erhofft sich ja damit mehr Spenden.
Der Effekt ist aber, daß die Menschen von diesen Plakaten abgestoßen werden.
Wenn man etwas abstoßend findet, wird man dafür nicht auch noch Geld ausgeben.

Vielleicht hat sich die Konkurrenz des Hilfswerkes diese Werbekampagne einfallen lassen?

Die Macher des Plakates bewegen sich meiner Meinung nach auf einer Gradwanderung. Ein bissl mehr und es wäre ein Skandal.
warteschlange - 5. Okt, 18:48

Tiere in Not gibt es in Österreich ja nicht ;))

Niwi - 6. Okt, 11:35

Hallo Warteschlange!
Eh nicht! In Österreich gibts keine ausgesetzten Hunde und Katzen auf den Autobahnparkplätzen, keine von Jägern an- oder abgeschossene Hunde und Katzen, keine von perversen Tierquälern vergifteten Haustiere oder Pferde, keine gequälten und von Menschen (die sonst nichts zu melden haben) geschlagenen Tiere, keine Hühnerfarmen, keine Schlachthöfe, wo die Schweine vor Angst quiecken, keine Pelztierfarmen......usw....
RokkerMur - 9. Okt, 16:24

Dieser Kreaturen von Hühnerstallbesitzer, soeinen habe ich noch nie kennengelernt.
Dafür ein paar Leute aus Schlachtereien.Du weißt ja ich bin leicht verrückt aber wirklich - diese Typen haben seltsame Augen. (zumindest die was ich kenne)
Ausgenommen davon ist nur eine Frau.
Niwi - 9. Okt, 21:59

Hühnerstall ist nicht gleich Hühnerstall!
Wir haben ja auch einen. In diesem Hühnerstall leben 6 Hühner, eine Kolonie Spatzen, ein schizopräner Sperber der glaubt er ist ein Huhn und so weiter.
Die Hühner haben täglich Auslauf, die Stalltür ist ja immer offen. Sie haben einen ca. 2000 m2 großen Garten zur Verfügung, mit allen möglichen Sträuchern und Bäumen und sogar einem Teich!
Ein Paradies für diese Hühnchen!

Ja klar, die Schlachthofmenschen müssen ja das tägliche Töten auch irgendwie verarbeiten.
Kein Wunder, daß die einen eigenartigen Blick kriegen.
Schattenwelt - 6. Okt, 07:55

Also so ne Werbung hab ich in Deutschland noch nicht gesehen.....und wenn wär ich die erste die ein Graffitti drüber malt. >_~

Niwi - 6. Okt, 11:39

Da habt ihr uns was voraus!
Aber immerhin, bei uns kommen diese Plakate und Spots auch nicht gut an.
Alex (Gast) - 6. Okt, 13:48

Völlig daneben!

Ich hatte diese Kampagne bisehr noch nicht gesehen, muss aber sagen: Ich finde sie auch völlig daneben! Aber wie hier schon gesagt wurde - je geschmackloser ein Werbung ist desto mehr Aufmerksamkeit erzielt sie leider.

boomerang - 9. Okt, 21:55

tja, aufmerksamkeit erregen die plakate schon, absolut.
nur steckt da soviel aufmerksamkeit im bild, im fetten
katzerl oder hunderl, dass der absender auf der strecke
bleibt. ich hab jetzt extra nachschauen müssen, wer denn da
jetzt um spenden bittet, obwohl ich schon vor einer woche
die plakate sah und hier kurz reingelesen hab.

klar, unsre haustiere werden hier und da zu tode geliebt,
ist ein missstand, muss aufgezeigt werden. nur ein problem
gegen das andere auszuspielen ist stammtischniveau.

Niwi - 9. Okt, 22:08

In meinen Augen ist das total verquert, dicke Hunde und dicke Katzen auf Plakaten abzubilden. Ich find das auch unterste Schublade!
superman (Gast) - 11. Okt, 11:25

Warum sind da keine dicken fetten Kühe auf dem Plakat???
Genauer: die heiligen Kühe der Mitteleuropäer
Nämlich: dicke fette Luxuskarren, Autos!

Niwi - 12. Okt, 08:11

So hab ich mir das noch nie überlegt, aber du hast recht!
Die teuren Autos.....
Tartoq - 12. Okt, 14:00

dicke, fette Luxuskarren sind doch auch auf vielen Werbeplakaten - meist sogar mit nacktem (allerdings eher magersüchtigem) Fleisch garniert.

... und bitten um Spenden (an der nächsten Tankstelle!)
Niwi - 13. Okt, 08:33

Da schau ich aber!
Wann ist aus dem Macho Tartoq ein Feminist geworden?
Tartoq - 13. Okt, 11:01

... jeden Freitag zwischen 13:59 und 14:04 Uhr (MESZ) ...
Niwi - 13. Okt, 20:59

Wieso? Was passiert da in dieser Zeitspanne?
Lässt da die Wirkung der Dr. Jekyl und Mr. Hyde Pillen nach?
Paulaline - 11. Okt, 12:40

Hmmm...

ich hab das mal bei mir beantwortet, weil ich doch eine ganz und gar andere meinung dazu zu haben scheine, wie der rest hier...

wollte nicht stänkern hier.

Niwi - 12. Okt, 08:13

Du hättest ruhig lästern können, hier im Blog herrscht Meinungsfreiheit.
Ausserdem entwickeln sich dann interessante Diskussionen.
dus - 18. Okt, 09:33

ich finde die kampagne äusserst gelungen.
weil wir in einer zb kinderfeindlichen gesellschaft leben.
und anti tierschutz empfinde ich die kampagne auch nicht.

Niwi - 18. Okt, 14:55

hallo dus,
ein Kind in der Stadt ist wirklich arm, sehr arm!
Die kinderfeindliche Gesellschaft befindet sich nach meiner Meinung hauptsächlich in der Stadt.
In der Großstadt ist man mit Kindern wirklich aufgeschmissen, es wird alles komplizierter.

Am Land ist es viel besser, das hab ich früher nie geglaubt.
Aber es stimmt.
Die Kinder können sich richtig austoben und spielen.
Am Land empfinde ich es als sehr kinderfreundlich!

Was die Kampagne betrifft haben wir konträre Meinungen, aber das macht ja nix.
veronika (Gast) - 29. Dez, 20:37

Ich kann Euch alle beruhigen, denn in Wirklichkeit sieht mein Hund, der auf diesem Plakat abgebildet ist, nicht so aus. Er wiegt um ca. 30 kg weniger. Er wird artgerecht gehalten, ernährt und bewegt. Ich muss jedoch anfügen, dass ich schockiert bin wie mein Hund auf diesem Plakat dargestellt wurde.

Niwi - 29. Dez, 23:20

Hallo Veronika,
Wenn das stimmt, daß die Macher der Kampagne einen Normalgewichtshund verfälscht haben, dann ist das ja sehr unmoralisch.

Wieso hast Du Deinen Hund zu solchen Fotos hergegeben?
Du warst jung und brauchtest das Geld? *g*
veronika (Gast) - 30. Dez, 10:32

Ich stellte meinen Hund kostenlos zur Verfügung, da man mir sagte, dass es sich um ein Plakat für eine wohltätige Organisation handle. Wahrscheinlich hat man mir ganz bewusst unterschlagen, dass der Hund entstellt werden sollte.
Niwi - 30. Dez, 14:01

Das ist ja sehr fies!

Ich würd denen nichts mehr kostenlos zur Verfügung stellen, im Gegenteil! Ich würd mich an Deiner Stelle mächtig dort beschweren oder mich bei Tierschutzorganisationen (die gegen diese Plakate protestieren) melden und ein richtiges, unverfälschtes Foto von Deinem Hund veröffentlichen - wenn Du das vertraglich darfst......

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