Problemzonen

Dienstag, 15. Januar 2008

Das Chello - Wunder

Seit Wochen versuchte ich bei UPC Telekabel (Chello) beim Kundendienst anzurufen. Ich hing endlos in der Warteschleife, um dann entweder nach 20 Minuten rauszufliegen (!) oder ich gab von selbst auf.
Ich weiß nicht, wieviel Zeit ich in der Warteschlange verbracht habe.

Irgendwann probierte ich die Tastenauswahl für Neukunden.
Ein WUNDER!
Nach ca. 3x Läuten hob doch wirklich jemand das Telefon ab!
Es war sogar ein Mensch und kein Tonband.
Leider wurde mir nicht geholfen, sondern ich wurde wieder auf die Nummer für bestehende Kundenverträge verwiesen.
Das hieß wieder Warten, Warten, Warten....

Da ich telefonisch nicht durchkam fuhr ich persönlich mit meiner Frage in die Zweigstelle Gudrunstrasse im 10. Bezirk.
Schon beim Eintritt kam mir alles komisch vor, ca. 35 Menschen drängten sich bei der Türe, 1 Schalter geöffnet.
Ich fragte wo das Ende der Schlange sei. Alles murmelte, ich stehe schon richtig...

Als Alt-Favoritnerin weiß ich, daß es in der Erlachgasse auch ein UPC Telekabel Büro gibt.
Zusammen mit einer anderen Frau aus der Warteschlange machte ich mich auf den Weg dorthin.

Der Portier ließ uns nicht hinein.
Er saß unter riesigen Schildern "UPC" und "TELEKABEL" und meinte, er ist nicht von dieser Firma.
Es ist auch niemand von dieser Firma hier, es gäbe diese Firma hier gar nicht.
Er könnte uns nicht mal "privat" Auskunft geben, da er keine Produkte von Telekabel zu Hause hat.
Die Firma sei nur auf der Gudrunstrasse und nicht hier in der Erlachgasse.
Auf unsere Frage, wieso hängen da die Firmenschilder, sagte er: "Das weiß ich auch nicht".
Irgendwie erinnerte uns das an Kafka *lol*

Die zweite Frau wollte nur etwas zu ihrer Rechnung wissen.
Telefonisch kam sie genausowenig durch wie ich.
Sie konnte aber nicht mehr länger herumsuchen oder warten, denn ihr extra frei genommener Vormittag für diesen Weg war zu Ende und sie musste wieder in die Arbeit.

Wir schüttelten den Kopf über so ein Service und verabschiedeten uns.
Ich versuchte es vorne auf der Gudrunstrasse wieder.
Inzwischen haben dort mehrere Schalter aufgemacht und die Warteschlangen sind merklich kürzer geworden.

Ich fand das Service so schlecht, daß ich alle Dienste von dieser Firma kündigte, gleich dort am Schalter.
Dann wollte ich eine neue Rechnung bis Februar (so lange läuft der Vertrag noch) . Ich wollte das Kabelfernsehen nicht bis Jahresende zahlen. Das sind ja über 200 Euro.

Ein neues Wunder im Zeitalter der Technik:
Das geht nicht! Ich krieg jetzt keine neue Rechnung.
Ich krieg im Feber eine Mahnung, auch wenn ich JETZT unbedingt zahlen möchte!
Und muss daher eine Mahngebühr von ca. 5 Euro zahlen.
Das sagte mir der nette junge Mann am Schalter.
Er hätte nämlich keinen Einfluss auf die Verrechnung.....

Zu Hause stellte ich fest, daß er einen anderen Kündigungsgrund angekreuzt hat, als den, den ich angegeben habe.
na ist auch schon wurscht
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Dienstag, 3. Juli 2007

Eine Bausparfirma

warb mit einer Goldmünze, wenn man heuer im Frühjahr einen Bausparvertrag abschloss.
Ich ließ mich also ködern und hielt heuer im März meinen ersten Bausparvertrag in Händen, juhuu!

Es wurde April und die Goldmünze kam nicht.
Im Mai auch nicht. Da urgierte ich bei meiner Bank und die Münze kam dann brav und kleiner als erwartet im Juni.

Gestern erhielt ich einen Brief, daß bei Wüstenrot xxx Euro von mir im März eingetroffen sind, aber sie können das Geld nicht zuordnen.
*HUCH*

Das war mir irgendwie alles zu blöd, ich ging auf meine Bank und wollte mein Geld zurück. Wenn Wüstenrot das eh nicht zuordnen kann, wirds ja wohl kein Problem sein, hier wieder auszusteigen.
Denkste!
Wenn ich aus dem Vertrag aussteigen will, werden mir 118 Euro abgezogen.
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Freitag, 3. November 2006

Hexenbrennen schöner Volksbrauch

Hexenbrennen an der “Böhmischen Brücke”

Am Abend des 30. April wird ein schöner slawischer Volksbrauch gepflegt, das Hexenbrennen. Außerhalb der Ortschaften wird von den Kindern und Jugendlichen ein großer Haufen Holz und Reisig zusammengetragen. Obenauf wird eine selbstgebastelte Strohhexe an einem Pfahl aufgestellt. Sobald es dunkelt, wird das Hexenfeuer, auch Walpurgisfeuer genannt, angezündet. Viele Einwohner, vor allem Kinder, kommen, um die Feuer hell lodern zu lassen. Damit soll symbolisch der Winter mit all seinen Unheil bringenden Mächten vertrieben werden.


Hexenbrennen in Obergurig
an der “Böhmischen Brücke”

.........

zu lesen auf:
http://www.obergurig.de/aktuelles/Veranstaltungen/Hexenbrennen/hexenbrennen.html



sorry, aber da fehlen mir die Worte.....
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Mittwoch, 20. September 2006

Bandgründung

Eine neue Band ist geboren!
Geburtsdatum: 20. August 2006

Wir haben eine Band gegründet!
Name: Hauptsoch´ LAUT
Wir haben auch einen Chor.
Name: und haßt nix

Das Ganze heißt also:
Hauptsoch´LAUT und haßt nix

Bandmitglieder
An der Marshall: Didavadida (w)
Am Schlüsselbrett: Niwi (w)
Leidgesang: Manuchuelle (m)
Naked an den Triangeln: Racegünni (m), Spütsibled (m) und Mike (m)
Im Chor: Isi (w) Cleopatra (w) und special guests

Wollen Sie Ihr Lokal leer haben, können Sie uns buchen!

pannonia378

Wir spielen was wir wollen und ST (Sound Torture)

Unsere erste Nummer 1 ist "Trude".
Hörproben auf Anfrage

Diese Flaschen sind geschützt:
Copyright : Hauptsoch`laut und haßt nix
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Freitag, 12. August 2005

Gasgeruch liegt in der Luft!

Vor ein paar Wochen legte ein Nachbar im oberen Stockwerk zwei Wohnungen zusammen.
Installateure arbeiteten hier und bei dieser Gelegenheit mussten sie die Gasleitung prüfen.
Sie war an einigen Stellen im Haus undicht und deshalb wurde kurzerhand das Gas im ganzen Haus abgedreht.

Es sollte zunächst nur ein paar Tage abgedreht sein, aber daraus wurden ca. 2 Wochen ohne Gasversorgung.

Der Techniker, Herr Hagen, ging auf die Fragen der Frauen aus unserem Stockwerk wenig ein.
Wir wollten hauptsächlich wissen, wann wer zu Hause sein soll, damit die Installateure in die verschiedenen Wohnungen Zutritt haben können.
(Wir wollten uns deswegen nicht alle Urlaub 2 Wochen nehmen, drum war immer nur eine von uns zu Hause, mit allen Schlüsseln der Nachbarinnen.)
Es kam mir vor, daß er uns herablassend behandelte und uns beständig abwimmeln wollte!

Irgendwann in dieser Zeit wurde ich krank, entweder wars die Sommergrippe oder die starke beständige Zugluft oder beides zusammen.

Als die Installateure der Firma Zwitkowits nach einer langen Zeit ohne Gasversorgung einige Vorbereitungen trafen, die Gaszähler in den Wohnungen wieder in Betrieb zu nehmen, montierten sie meinen Zähler zuerst mal ab und gingen dann plötzlich weg.
Es roch ziemlich nach Gas (trotz Schnupfennase) und ich ging ihnen nach und fragte, wann sie kommen, die Leitung zuzumachen und den Zähler anzuschließen.
"Gleich..." war die Antwort.
Als sie nach einigen Minuten immer noch nicht da waren, das Gaskästchen in meiner Wohnung offen vor sich hinstinkte, ging ich sie suchen. Denn ich war unsicher, ob das nicht gefährlich ist, ich hab da ja keine Erfahrung.....

Die Installateure standen mit dem Techniker unten auf der Strasse und redeten.
Auf mein Ersuchen, sie mögen doch kommen, reagierte der Techniker sehr unfreundlich, er redete einfach weiter, als ob ich nicht da wäre! Das hätte er sich bei einem Mann sicherlich nicht getraut!
Einer der Installateure rief mir nach, sie kommen in 10 Minuten. Das taten sie auch und sie montierten schnell den Zähler wieder.

Noch eine Kleinigkeit:
Ich hab mein Klo am Gang, wie es bei alten Wiener Wohnungen so üblich ist.
Die Arbeiter (deren waren verschiedene im Haus) müssen auch irgendwann mal aufs WC gehen.
Fragen, ob man meine Toilette benutzen darf, wäre nett gewesen!
Dann hätt ich den WC-Schlüssel stecken lassen und man hätte die Tür nicht immer als versperrter aufreissen müssen - was natürlich für das Schloss nicht sehr gut war!

Wenn man etwas kaputt macht, dann sollte man es reparieren oder ersetzen, sowie z.B. meinen Klodeckel.
Wie komme ich dazu, daß ich das jetzt machen muss?

Und das "Fuck off" mit Filzstift auf dem Poster meiner Klotür hätten sie sich auch sparen können.....

Eine Woche später:
Gasgeruch in der Wohnung
Eine Nachbarin von unten kam aufgeregt zu mir, im Haus riechts nach Gas.
Ok, wir riefen beim Gasnotdienst 128 an.
Die waren in 2 oder 3 Minuten da.

Das Prüfgerät schlug aus, sie fanden eine Schraube beim Zähler, die nicht gut zugezogen war.
Die Männer arbeiteten daran und gingen dann wieder.

Gestern:
Wieder Gasgeruch!
Bin ich schon paranoid? Ich stehe im Vorzimmer und rieche Gas.
Nochmals 128 angerufen und erklärt, daß schon vorige Woche jemand hier war, ich will nicht lästig sein, aber es riecht immer noch nach Gas....

Ein Mann kam vorbei. Das Prüfgerät schlug wieder aus.
Diesmal baute er den Zähler aus und wieder ein.
Dazwischen rief er mich und sagte: "Schaun sie sich das an! Den Zähler kann man ja fast mit der Hand herunterziehen!"

Heute:
Es ist der erste Tag seit über einem Monat, an dem es nicht nach Gas riecht!
Endlich!
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Donnerstag, 14. Juli 2005

Erkältung

bin voll krank!
Dieses ganze Gasgebrechen im Haus, kaltes Wasser und immer alle Fenster offen lassen, haben mich krank gemacht.
Schon über eine Woche haben wir kein warmes Wasser!

Seit Montag abend:
Fiebrig, Nebenhöhlenentzündung, Kopfweh, Übel, Mandeln rot wie ein Pavianhintern,in einem Ohr dröhnt mit 900 Dezibel mein Herzschlag, das andere Ohr ist verlegt.

Jetzt grad ist meine Eingangstür wieder mal offen und natürlich alle Fenster.....ein Arbeiter werkt am Gaszähler herum.
307 mal gelesen

Montag, 11. Juli 2005

ich schau aus wie mein besen

so ein Mist!
Heute wollte ich mir die Haare waschen, hab total vergessen, daß wir kein warmes Wasser haben...schon seit 6 Tagen!
Heute ist noch dazu Montag, mein Friseur hat geschlossen :-(
310 mal gelesen

Gasgebrechen

Letzten Woche waren Installateure bei uns im Haus, da im 3. Stock umgebaut wird.
Wir sollten am Mittwoch alle zwischen 14.00 und 16.00 h zu Hause sein, damit das Gas wieder aufgedreht werden konnte.
Es wurde aber festgestellt, daß die Gasleitung undicht ist!

Der Installateur arbeitete bis Donnerstag Mittag und suchte die undichte Stelle. Tja, er hat sie leider nicht gefunden und ging dann ins Wochenende.

Die Hausbewohner hatten halt kein Gas und kein warmes Wasser seit Mittwoch und übers Wochenende.
Und die Mieter, die mit Gas kochen, konnten sich auch kein Wasser warm machen.....von Essen machen ganz zu schweigen.

Heute ist Montag, im ganzen Haus stinkt es nach Gas, aber warmes Wasser gibt es trotzdem keines. Informiert über das wie, was und wie es weitergeht wird man auch nicht.... und ich lebe quasi aus der "Kaffeemaschine".
243 mal gelesen

Montag, 27. Juni 2005

Probleme mit der Mietervereinigung

Voriges Jahr kam meine Nachbarin zu mir und fragte mich, ob ich bei einer gemeinsamen Aktion der Hausbewohner mitmache. Eine Hausbewohnerin ließ von der Mietervereinigung die Betriebskosten prüfen und laut Mietervereinigung hätte uns die Hausverwaltung zuviel verrechnet.
Die Hausparteien sollten alle gemeinsam bei der Mietervereinigung beitreten und dann könnten wir das zuviel bezahlte wieder zurückbekommen.

Mir war das nicht so angenehm, da ich erstens nicht viel Zeit hatte, zweitens eh nicht viel Zins zahlte und drittens war der spontane Eintritt in die Mietervereinigung teuer! Ca. 80 Euro musste ich hinblättern, bevor sie tätig wurden ( alle anderen Hausbewohner, die damals Mitglied wurden mussten diesen Betrag auch zahlen).

Im Sommer 2004 gab es ein Gespräch auf der Schlichtungsstelle mit Hausverwaltung, Mietervereinigung und ein paar Mieter von unserem Haus.

Die Hausverwaltung legte Belege vor und schließlich blieb von dem Betrag, den die Mietervereinigung nannte, nicht mehr viel übrig.
Die Hausverwaltung versprach den kleinen Rest bald an die Mietervereinigung zu überweisen.

Dann hörten wir lang nichts mehr.....

Auf alle Anfragen unsererseits sagte man uns bei der Mietervereinigung, daß die Hausverwaltung noch nicht bezahlt hat und wir würden kein Geld bekommen.

Die Hausverwaltung hat aber schon voriges Jahr bezahlt, nur die Mietervereinigung gab das Geld einfach nicht weiter!
Erst auf mehrmalige Aufforderungen per mail bekam ich das Geld ca. nach 9 Monaten nachdem die Hausverwaltung das Geld an die Vereinigung überwies.

Einer Nachbarin teilten sie vorige Woche mit (da haben sie mir schon das Geld überwiesen) daß sie kein Anrecht auf das Geld hätte, denn es sei als "Mitgliedsbeitrag 2005" abgezogen worden, obwohl sie nicht mehr Mitglied dort ist.
Beachte: die Hausverwaltung hat das Geld aber schon im Sommer 2004 überwiesen.....wie kommt es dazu, daß das Geld solang bei der Mietervereinigung liegen bleibt?

Einer anderen Nachbarin geben sie immer die Auskunft, daß sie keine Kontonummer von ihr hätten, und deshalb nichts überweisen können. Dabei war diese Nachbarin schon 4x persönlich bei der Mietervereinigung und hinterlies dort ihre Bankverbindung.

Meinen Mailverkehr (echt lesenswert!!) schreibe ich als Kommentar, damit der Artikel hier nicht zu unübersichtlich wird.
508 mal gelesen

Dienstag, 21. Juni 2005

Heute beim Billa

sehe ich Pizza im Angebot.
2 Stück zum Preis von 3.40 Euro statt 4,78 Euro.
Da ich heute Besuch bekomme, schlug ich da gleich mal zu.
Enttäuschung bei der Kassa....die beiden Pizzas kosteten trotzdem 4,78 Euro.
Hab übersehen, daß dieses Angebot nur für Vorteilskunden ist....

Das passiert mir total oft! In letzter Zeit überhaupt. Ich finde das sehr ärgerlich!
Denn als ich fragte, wie man denn Vorteilskunde werden kann, sagte mir die Kassiererin: "Da brauchen sie eine Bankomatkarte, ansonsten hat das keinen Sinn."

Ist das eigentlich zulässig?
2 verschiedene Preise für 2 verschiedene Gruppen von Leuten?
Die einen mit und die anderen ohne Bankomatkarte.
Wie komme ich eigentlich dazu mehr zu zahlen, nur weil ich keine Bankomatkarte habe?
300 mal gelesen

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