Ich träumte von meinem Vater.
Er war nach langer schwerer Krankheit vom Spital wieder nach Hause gekommen und hat etwas passendes zum Anziehen gesucht.
Ich hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen, denn ich habe fast sein ganzes Gewand gespendet oder verschenkt. Er fand ein paar Hemden, dann suchte er die Krawatten dazu. Ich bin in schlechtem Gewissen komplett versunken, denn auch Krawatten hab ich hergegeben.
Er meinte, wieso ich denn fast sein ganzes Gewand weggebe, obwohl er nur krank gewesen sei. Er sei ja wieder heimgekommen und nicht gestorben und unter der Erde. Und ich verhalte mich so, als ob er gestorben wäre. Und jetzt hat er nichts anzuziehen!!!
Ich wusste, daß ich schlief und träumte und daß irgendwas nicht stimmte.
Das sagte ich ihm auch. Ich sagte ihm, wenn ich aufwache bist Du wieder weg! Bleib doch da!
Er sagte, ja Du schläfst, aber ich bin nicht weg. Ich bin eh da.
Dann stieg er in seinen Mercedes und fuhr winkend im Rückwärtsgang in ein Tunnel hinein.
Ich lief ihm noch nach und rief:" nicht wegfahren, nicht wegfahren!!!"
Dann wachte ich auf.
Ich fragte meinen Freund sofort, welcher Tag heute sei.
Er sagte, daß es der 19. ist.
Das habe ich geahnt......
Jeden 19. im Monat träume ich von meinem Vater.
Das letzte Mal hat er seine Schuhe gesucht.
Ich frage mich nur, wie mein Unterbewusstsein wusste, welcher Tag im Monat es grad ist, denn ich wusste es definitiv n i c h t !!
PS: für alle die es nicht wissen: mein Vater ist letztes Jahr am 19. Oktober plötzlich verstorben (er war eigentlich pumperlgesund und sehr aktiv unterwegs....)
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Seit Mittwoch hab ich eine RIHA Sicherheitstür.
Genial. Die Tür ist wie eine Panzertür :-)
Sie ist auf alt hergerichtet und auf den ersten Blick glaubt man, das ist eine normale Altbau-Doppelflügeltür.
Leider ist die Schnalle so weit unten, daß die Tür nicht mehr elegant wirkt. Das finde ich echt schade!
Ansonsten war die Lieferung und Montage sehr pünktlich. Die Tür ist schnell eingebaut worden. Es wurde nicht gestemmt, also auch kein Schmutz und Staub.
Die alten Jugendstilbeschläge wollte ich grad herunterschrauben, als die Arbeiter schon mit der neuen Türe kamen.
Sie sagten mir, sie würden die Beschläge und die Guckerlverzierung schon herunterschrauben, da mein Werkzeug nicht gut sei.
Leider sah der Arbeiter nicht, daß es echte Jugendstilsachen waren und hat die Beschläge "heruntergebertelt", sodaß alles verbogen und zerkratzt war. *schmerz*
Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich sie selber heruntergeschraubt.
Naja, im Großen und Ganzen war es eine gute Investition.
Die Tür ist stabil und man kann vom Gang nicht mehr durch die geschlossene Eingangstür in meine Wohnung hineinschauen.
Schön ist sie die Neue :-))
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Eine super Idee!
Ich hab auch schon öfter daran gedacht, das man sowas machen könnte.
Jetzt wurde es realisiert und zwar im 7.Bezirk, Westbahnstrasse Ecke Zieglergasse, gleich neben der Station der Strassenbahn 49.
Ich hab schon ein paar Bücher hingebracht und auch entnommen.
Meine Bücher waren gleich weg, was mich sehr freute!
Eine Dame nach mir hat sich gleich mein Zen-Buch geschnappt und ein sympatischer Mann mein Katzenbuch.
Ich fand ein Physikbuch und ein Wien Geschichtebuch. Genial!
Hoffentlich wird der öffentliche offene Bücherschrank bleiben, denn das ist wirklich mal eine gute Sache!
Jedesmal, wenn ich dort vorbeigehe sind mindestens 3 Leute am Regal und gucken oder tauschen.
Nachzulesen hier:
http://wien.orf.at/stories/421127/
oder hier:
http://www.offener-buecherschrank.at/
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Gestern hat mich eine Freundin bis Wr. Neustadt mitgenommen und ich hab einen neuen Zeitrekord vom Burgenland von der Eingangstür bis Wien auch bis Eingangstür aufgestellt.
Ich brauchte nur 90 Minuten für diese eine Strecke!!
Dann begann mein Action-Tag.
So wie jeden Tag (ausser Sonntag) hab ich arbeitsreiche Tage!
Nachdem ich Vaters Katze gefüttert hatte, schlichtete ich seine Krawatten in 3 Schachteln.
Dann putze ich fast alle Türen und Türrahmen.
Danach sortierte ich Sachen zum Wegwerfen aus, die ich gleich entsorgte.
Ich wollte das Bad noch putzen, aber da kam ich nimmer dazu, denn ich musste um 18.30 h bei einem Termin sein. (Allgemeine Rechtsauskünfte für Eigentumswohnungen)
Damit ich was zu Essen habe bin ich früher los, war einkaufen, brachte Salat und Schafkäse heim, drehte die Heizung auf und begab mich wieder on the road.
Der Vortrag war sehr interessant, danach konnte man Fragen stellen und um 21 h kam ich wieder heim, voll hungrig und ausgekühlt.
Ich lebe momentan bei einer Durchschnittstemperatur (in Vaters Wohnung) von 18°C , bei mir in der Wohunung ist auch nicht viel wärmer - wenn ich nicht vorher einheize.
So gesehen war das gestern der volle Luxus in eine warme Wohnung heimzukommen.
Heute hab ich auch volles Programm.
Noch dazu muss ich mein Vorzimmer komplett ausräumen. Da ich wieder gegen 21 h heimkomme, wird das sehr lustig werden.
Meist bin ich todmüde.
Ich muss noch lernen im Schlaf so schlafzuwandeln, daß ich da auch noch ein paar Arbeitsschritte erledigen kann.
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sagte die Hausverwaltung, "damit die Luft zirkuliert und es nicht schimmelt in der Wohnung."
Das war das Argument, als ich die Hausverwaltung fragte, ob sie irgendwann mal neue Fenster planen, denn die alten sind schon ziemlich sanierungsbedürftig.
Ich meinte, man lüftet ja, damit die Luft zirkulieren kann.
"Ausserdem zahlen Sie einen niedrigen Zins. Und wer weiß, vielleicht bleiben sie noch 30 Jahre in der Wohnung! Ich weiß ja nicht wie lang sie noch leben!"
*SCHLUCK*
Also mit meiner Lebenszeit hat noch niemand in einer Diskussion argumentiert. Da ist es mir gleich vergangen.
Ich bin überhaupt sehr sehr empfindlich in letzter Zeit, weil das meiste nicht so läuft, wie ich es mir wünsche.
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Ich glaube, ich habe mich heute etwas übernommen.
Zuerst hab ich in der Wohnung geräumt und dann bin ich zum Gartenhaus gefahren. Leider hat es am halben Weg den Berg rauf zu regnen begonnen. Pitschnass hab ich dann im Haus geräumt, mindestens 10 Müllsäcke voll mit altem Klumpert sind in den Müll gewandert.
Ich nahm mir vor bis 18.00 h im Haus zu räumen, da ich anschliessend zur Vereinssitzung des Gartenvereins gehen wollte.
Ich wartete und frierte. Dabei bin ich eh so ein Schisser, wenn ich allein im Dunkeln in einer einsamen Gegend bin. Die Sprechstunde wurde verschoben.
Dann machte ich mich wieder zu Fuß auf und ging den Berg wieder runter.
Ich brauchte ca. 1,5 Stunden nach Hause.
Mir war elendskalt und ich hab gleich eine ordentliche allgemeine Depression aufgerissen.
Jetzt bin ich streichweich und alles tut mir weh.
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